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KLASSISCHE INDIKATIONSFELDER der Craniosacral-Therapie Allgemein:
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Begleittherapie für: • Unfallfolgen (Schädel-Hirn-Traumata, Schleudertraumata) • Angsterkrankungen, Depressionen, Spannungssyndrome • Multiple Sklerose • Regeneration und Mobilisation nach Hirnschlag • Epilepsie Pädiatrie (Kinderheilkunde): • Geburtsnachsorge • Behandlung von Folgen erschwerter Geburt mit massiver Kompression des Säuglingsschädels • neurologisch-orthopädische Beschwerdebilder • Lernschwierigkeiten und Legasthenie • Hyperaktivität, Konzentrationsschwäche, Unruhezustände (ADS) • rezidivierende Ohrinfektionen • Blähungskoliken P.S. Die Indikationsliste erhebt selbstverständlich
weder Anspruch auf Vollständigkeit noch auf Ausschließlichkeit
in der Anwendung. Craniosakrale Körperarbeit wird meist mit anderen
Behandlungsmethoden kombiniert.
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Die Craniosakrale Körperarbeit ist eine manuelle Therapie, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Sie befasst sich mit der Mobilität und Motilität - also der äußeren und inneren Beweglichkeit - des Bindegewebes und richtet ihren Fokus auf die Behandlung zwischen dem Kopf (lat. cranium) und dem Kreuzbein (lat. sakrum). Die Craniosakrale Körperarbeit wirkt über die einfühlsame Kommunika-tion des Therapeuten mit der feinsten spürbaren Lebensäuße-rung des Patienten, der sogenann-ten Cranialen Rhythmik. Diese Wechselbeziehung zwischen • den Zugkräften innerhalb
des Bindegewebes (Muskeln, Sehnen, Faszien, Knochen),
läßt eine in sich verflochtene
und dennoch klar geordnete Strömungsbewegung wahrnehmen, die Ausdruck
der gesunden wie auch der durch Krankheit belasteten Lebendigkeit der Patienten
ist.
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Die Behandlung des knöchernen Schädels,
des Kiefers, der verschiedenen Abschnitte der Wirbelsäule und des
Beckens verbindet sich in ihr mit der Anregung funktionaler Bewegungsabläufe
über das sogenannte Unwinding (engl. Entwirren). Blockaden lösen
sich in zeitlupenhaft flüssige Bewegungen auf:
Craniosakrale Körperarbeit gilt als Inbegriff ganzheitlicher manueller Behandlung. |
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